inLab SW 4.2 – mehr Möglichkeiten, mehr Freiheiten.

Sie ist das Herzstück des inLab-Systems: Mit der neuen inLab SW 4.2 haben Sie Ihren gesamten digitalen Fertigungsprozess im Griff und jede Menge Vorteile auf der Hand.

Die inLab-Software unterstützt Sie bei allen Arbeitsschritten: Vom Scannen und Empfangen digitaler Abformungen über das Konstruieren bis zum Fräsen und Schleifen von Restaurationen und Modellen. Dank virtueller Artikulation und biogenerischem Erstvorschlag kreieren Sie alle vollanatomischen Restaurationen einfach und sicher. Individuelle Abutments, Stege und Geschiebe sind ebenso schnell konstruiert wie ausfräsbare PIN-Modelle.

inLab SW 4.0

inLab SW 4 Video-Tutorials für Anwender


Überblick Indikationen und Material

Onlay + Inlay

SZ-Krone + FZ-Krone

Veneer

Gruppe Keramik-Gerüst

Indikationen Metall

Abutment

Teleskop

Steg

Geschiebe

Modell TK

 

 

Werkstoff

 

Indikationen

Feldspat-/
Glaskeramik

Hochfeste
Glaskeramik*

Hybridkeramik

Zirkonoxid/
Aluminiumoxid

Infiltrations-
keramik

Kunststoff

Nicht-
edelmetall

Inlay, Onlay      
Veneer        
Vollkrone  
Käppchen  
Brückengerüst      
Vollanatomisches
Provisorium
         
Abutment          
Teleskop          
Steg          
Geschiebe          
Modelle            

* Indikationen wie e.max.


Durchgängiges Bedienkonzept mit einfacher Anwendung

Scannen, Konstruieren, Schleifen: inLab SW 4.2 bietet nicht nur sämtliche Arbeitsschritte in einem Programm. Sie steuert auch die inEos-Scanner und die inLab MC XL Schleifeinheit. Außerdem können Sie digitale Abformungen direkt aus der Software heraus empfangen und weiterverarbeiten.


Biogenerik für inLab

Mit inLab SW 4.2 rekonstruieren Sie Inlays, Onlays, Veneers, Teil- und Vollkronen sowie vollanatomische Brücken naturgetreu – mit nur wenigen Klicks, dank Biogenerik. Die einzigartige patentierte Rekonstruktionsmethode analysiert die individuelle Restbezahnung des Patienten und berechnet daraus die Zahnmorphologie. Patientenindividuell, naturgetreu und zeitsparend.

Biogenerik für inLab

Ihre Vorteile im Überblick:
Sicheres Konstruieren
  • Erstmalige mathematisch exakte Beschreibung beliebiger okklusaler Morphologien
  • Anwenderunabhängiges und objektiv wissenschaftliches Rekonstruktionsverfahren basierend auf der Analyse von tausenden von intakten Zahnoberflächen und auf objektiven algorithmischen Gesetzmäßigkeiten.
  • Weniger Arbeitschritte bedeuten weniger Fehlerquellen und damit keine Qualitätsverluste
  • Identischer Konstruktionsablauf für alle Restaurationen (Kronen, Veneers, Inlays, Onlays, vollanatomische Brücken)
Effektives Arbeiten
  • Auf einen Klick zu (klinisch und funktionell) validen Restaurationsvorschläge und naturgetreuen Okklusionen
  • Zeitintensives Anpassen von Standardzähnen aus Zahndatenbank entfällt
  • Zeitgewinn für zahntechnischen Fokus auf funktionelle und ästhetische Gestaltung
  • Schleifen statt Pressen: Zeitvorteil gegenüber Modellieren, Pressen/Gießen und Verblenden

Mit der inLab Software sind Sie in der Lage, fehlende Zähne originalgetreu zu rekonstruieren, ohne mühsames Auswählen und Anpassen von Standardzähnen. Denn die einzigarte Biogenerik analysiert die intakten Zahnoberflächen und überträgt die Ergebnisse auf objektive algorithmischen Gesetzmäßigkeiten. Bei Kronen, Veneers und vollanatomischen Brücken dienen die Okklusal- und Seitenflächen eines intakten Zahns als Basis (z.B. Antagonist, Nachbarzahn oder kontralateraler Zahn). Bei Inlays und Onlays wird die Restzahnsubstanz als Ausgangspunkt zur Kauflächenberechnung hinzugezogen. Bei unbezahnten Kiefern oder bei Fehlen eines geeigneten Referenzzahns kann eine Präferenzform ausgewählt werden.

Vergleich Biogenerischer Vorschlag vs. echten, natürlichen Zahn

Bild eines echten Zahns

Basis: Natürlicher Zahn 3.6

Bild eines biogenerischen Vorschlags eines Zahns

Biogenerischer Vorschlag 2.6

Bild eines natürlichen Zahns

Vergleich mit echtem 2.6

Bilder: Prof A. Mehl, Universität Zürich
* Biogenerik ist ein in Deutschland patentiertes Verfahren basierend auf der langjährigen Forschung von Prof. Mehl und Prof. Blanz.
Es kommt ausschließlich in der CEREC-/inLab-Software von Sirona zum Einsatz


Implantatversorgung mit individuellen Abutments

Die bewährte CAD/CAM-Fertigung von Zirkonoxid-Abutments mit inLab bietet Ihnen die Möglichkeit, Patientenwünsche nach natürlich zahnfarbenem und vollkeramischem Zahnersatz auch auf Implantaten individuell zu erfüllen. Dabei bietet Ihnen die inLab-Software-Lösung ein Höchstmaß an Sicherheit und Flexibilität.

Implantataufbau

Sicheres Erfassen der Implantatsituation

Sicheres Erfassen der Implantatsituation dank Scanner inEos X5 oder inEos Blue und inLab SW 4.2 mit zusätzlichen Gingiva-Informationen.

Ausrichtung der Restaurationsachse

Optimale Ausrichtung der Restaurationsachse in Abhängigkeit von der Implantatachse. Farbige Warnanzeige bei Unterschreitung von Mindestanforderungen.

Abutment-Konstruktion

Abutment-Konstruktion auf direktem Weg oder per Top-Down-Methode (Reduzierung einer vollanatomischen Versorgung auf Abutment oder Teleskop).

 

Überblick Implantatsysteme
Implantatsysteme Sirona Komponente
Implantathersteller Implantatsystem TiBase Set inCoris ZI meso
Größe
Nobel Biocare

Replace® NP 3,5
Replace® RP 4,3
Replace® WP 5,0
Replace® 6,0

NB RS 3.5 L
NB RS 4.3 L
NB RS 5.0 L
NB RS 6.0 L

L
Nobel Biocare

Brånemark® 3,4
Brånemark® 4,1

NB B 3.4 L
NB B 4.1 L

L
Nobel Biocare

Nobel Active® 4,5
Nobel Active® 5,0

NB NA 4.5
NB NA 5.0

L
Straumann

Tissuelevel® NN 3,5
Tissuelevel® RN 4,8
Tissuelevel® WN 6,5

S SO 3.5 L
S SO 4.8 L
S SO 6.5 L

L
Straumann

Bone Level® NN 3,3
Bone Level® NN 4,1

S BL 3.3
S BL 4.1

L
Astra Tech

OsseoSpeed 3,5 S / 4,0 S
OsseoSpeed 4,5 / 5,0

AT OS 3.5/4.0 L
AT OS 4.5/5.0 L

L
Friadent

Frialit® / Xive® 3,4
Frialit® / Xive® 3,8

Frialit® / Xive® 4,5
Frialit® / Xive® 5,5

F X 3.4 S
F X 3.8 S

F X 4.5 L
F X 5.5 L

S
 

L

Biomet 3i

Ex. Hex® 3,4
Ex. Hex® 4,1
Ex. Hex® 5,0

B O 3.4 L
B O 4.1 L
B O 5.0 L

L
Biomet 3i

Certain® 3,4

Certain® 4,1
Certain® 5,0

B C 3.4 S

B C 4.1 L
B C 5.0 L

S

L

Zimmer

Tapered Screw-Vent® 3,5
Tapered Screw-Vent® 4,5
Tapered Screw-Vent® 5,7

ZT SV 3.5 L
ZT SV 4.5 L
ZT SV 5.7 L

L
Medentika® Implant M-Implant Tapered MI 3.5/5.0 L
CAMLOG*

CAMLOG® 3,3 / 3,8 / 4,3
CAMLOG® 5,0 / 6,0

*
*

S
L

alphatech®

Tube Line 3.4 /3.8/ 3.8 /4.3 P-Switch
Tube Line 4.3 /5.0

**
**

S
L

* Für das CAMLOG Implantatsystem sind die Titanbasen ausschließlich bei Ihrer CAMLOG Landesvertretung erhältlich. Die Scanbodys sind bei Ihrem Fachhändler bestellbar.

** Titanbasis inkl. Scanbody ist ausschließlich beim Originalhersteller erhältlich.


Multilayer

Konstruieren Sie vollanatomische Brücken vollständig digital und schleifen Sie anschließend Gerüst und Verblendung aus verschiedenen Materialien.

Ihre Vorteile
  • Zeitersparnis: Herstellung von Gerüst und passender Verblendung in einem Konstruktionsschritt
  • Fehlerreduzierung: Schleifen statt Überpressen oder Schichten
  • Ästhetikvorteil gegenüber Überpressen: Verblendmaterial (z.B. Sirona oder VITA ) bietet einen typischen Farbverlauf von okklusal (transparent) nach cervikal (mehr Chroma)
  • inLab MC XL bietet einzigartiges Verfahren zur Inhouse-Fertigung von Verblendkeramiken und damit wirtschaftliche Alternative zu Metallkeramik
  • Einzigartige biogenerische Zahnform für Verblendschale
  • Verarbeitungsvorteile durch adhäsives Verkleben der Verblendstruktur (Sirona und VITA) oder durch Fügeglasverbund (Ivoclar)
     

Multilayer-Kronen

inLab Software

Multilayer Materialien

inLab Krone

So funktioniert Multilayer

Die vollanatomisch konstruierte Krone oder Brücke wird automatisch in einen Gerüst- und in einen Verblendschalendatensatz zerlegt. Die Zerlegung ist hinterschnittsfrei, d.h. beide Teile können aufeinander geschoben werden.

Bitte Verarbeitungshinweise beachten.


Offene Schnittstellen Mit inLab bleiben Sie vor allem eines: flexibel.

Über offene Schnittstellen-Optionen haben Sie verschiedene Möglichkeiten zum Empfangen, Verarbeiten und Weitersenden digitaler Daten – für die optimale Anpassung an Ihre CAD/CAM Bedürfnisse

OPEN inEos

  • Export von inEos Scandaten als offenes STL-Format zur Verarbeitung in anderen CAD/CAM-Systemen

OPEN APOLLO DI*

  • Export von digitalen Abformungsdaten (aufgenommen mit APOLLO DI in der Praxis und empfangen über das Sirona Connect Portal) als offenes STL-Format zur Verarbeitung in anderen CAD/CAM -Systemen.

OPEN inLab

  • Export von in der inLab-Software konstruierten Modelldaten als offenes STL-Format zur Verarbeitung in anderen CAD/CAM-Systemen

OPEN Model

  • Export von in der inLab-Software konstruierten Modelldaten als offenes  STL-Format zur Verarbeitung in anderen CAD/CAM-Systemen

OPEN 3Shape

  • Import von extra-oralen 3Shape-Scandaten in die inLab-Software
  • Export von inEos Blue und inEos X5 Scandaten sowie digitalen Abformdaten (Sirona Connect) als 3Shape-Datenformat

OPEN GALILEOS Implant

  • Export von inLab-Restaurationsdaten zum Import in die Implantatplanungssoftware GALILEOS Implant

* Nicht in allen Märkten verfügbar

Gebrauchsanweisung

Finden Sie alle Gebrauchsanweisungen in der Technischen Dokumenation.

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